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 Freitag, 03. September 2010 05:48 : 3 User online
Willkommen in Freiburg

 

FreiburgFreiburg, die südwestlichste Großstadt Deutschlands,
fast jeder kennt sie oder war sogar schon mal hier.
Es erwartet Sie eine außergewöhnlich schöne Region,
ein mildes Klima und ein vielseitiges kulturelles Angebot.
Die Nähe zu Frankreich, der Schweiz und Italiens und der hohe Anteil
an internationalen Studenten verleihen
Freiburg ein besonderes multikulturelles Flair.
FreiburgFreiburg ist umgeben von einer Vielzahl von Bergen,
Baggerseen und dem Moswald, die allesamt die Qualität des Naherholungswerts deutlich steigern.
Hier ist das Fahrrad Verkehrsmittel Nr. eins.
So findet man ideale Bedingungen für jegliche Arten von Wintersport, sei es auf dem Freiburger Hausberg Schauinsland,
dem Kandel oder den in einer Stunde Fahrtzeit erreichbaren Feldberg im Schwarzwald.

 
Kerkyra Korfu Bilder

KorfuMit Korfu ging die Natur verschwenderisch um.
Anders als die meisten Inseln Griechenlands ist Korfu
eine der grünsten.
Sie vereint mitteleuropäisches und subtropisches Klima auf angenehme weise.
Uralte knorrige Olivenbäume bedecken weite Teile der Insel.
Die griechische Insel Korfu oder Kerkyra ist die nördlichste und grünste der sieben großen Ionischen Inseln.
KorfuSie liegt im Ionischen Meer, jenem Teil des Mittelmeers, an den sich im Norden die Adria anschließt.
Korfu liegt dabei etwa auf Höhe des italienischen „Stiefelabsatzes“ und nähert sich im Norden bis auf zwei Kilometer der albanischen Küste.
Aufgrund der für griechische Verhältnisse recht üppigen Vegetation wird sie auch „die grüne Insel“ genannt.
Mit einigen kleineren Inseln bildet Korfu die Präfektur Korfu.
Es gibt einen internationalen Flughafen sowie die Ionische Universität, an der Geschichte, Musik, Sprachen sowie Bibliotheks- und Archivwesen gelehrt werden.
Korfu zählt zu den wohlhabendsten Regionen in Griechenland. Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt Korfu bzw. Kerkyra.

 
Willkommen in Georgien

Tbilisi Nachdem Gott die Erde geschaffen hatte,
lud er alle Völker ein und schenkte ihnen ihr Stück Land.
Die Georgier aber verspäteten sich (wie immer) ,da sie unterwegs tranken und feierten.
Als sie schließlich beim Herrn eintrafen, sagte er ihnen,
dass alle Länder bereits verteilt seien.
Die Georgier erwiderten, dass sie sich nur verspätet hätten,
da sie ihm zu Ehren gefeiert und getrunken hatten.
Der Herr fand Gefallen an der Gottesliebe dieses Volkes und schenkte ihnen das Land,
das er für sich selber vorgesehen hatte. So kommt es,
dass die Georgier auf dem schönsten Flecken der Erde leben.

Georgien liegt südlich des Kaukasushauptkammes.
Es grenzt im Norden an Russland, im Süden an Armenien und die Türkei, im Osten an
Aserbaidschan sowie im Westen an das Schwarze Meer.

GeorgienGeorgien war nach Armenien das zweite Land, welches das Christentum zur Staatsreligion erhob. Georgien war lange ein Teil des Byzantinischen Reichs, was die georgische Kultur stark geprägt hat.

Nach dem Niedergang von Byzanz wurde Georgien zeitweise ein Teil des
Osmanischen Reichs, dann von Persien und schließlich ein Teil der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken.

 
Alhambra - Granada

Granada Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Südspanien und liegt am Fuß der Sierra Nevada auf 738 msnm im Tal des Darro und des Genil. Die Stadt zählt ca. 241.000 Einwohner, von denen die meisten in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte oder im Tourismus arbeiten.
Granada wurde unter dem Namen Iliberra als eine von Phöniziern und Iberern bewohnte Siedlung erstmals um 500 v.Chr. erwähnt.

Aufgrund der geschützten Lage zwischen den umliegenden Bergen sowie der außergewöhnlich fruchtbaren Erde ist eine frühere Besiedlung anzunehmen. Nach der Eroberung der iberischen Halbinsel durch die Römer (siehe Hispanien; lat. Hispania) ist die Siedlung mit dem Namen Iliberis belegt.
Nach dem Zerfall des römischen Kaiserreichs kam das Gebiet zunächst unter den Einfluss des nordafrikanischen Reichs der Vandalen, stand nach dessen Zusammenbruch 534 für einige Jahrzehnte unter oströmischer Herrschaft und gehörte dann seit Beginn des 7. Jahrhunderts zum iberischen Reich der Westgoten. Die Alhambra ist eine bedeutende Stadtburg auf einem Hügel von Granada in Spanien, die als eines der schönsten Beispiele des Maurischen Stils der Islamischen Kunst gilt.

AlhambraDie Alhambra ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas und seit 1984 Weltkulturerbe. Die Grundfläche der Burganlage ist etwa 13 Hektar groß. Die Herkunft des Wortes Alhambra ist strittig.
So ist unklar, ob der Name vom Namen eines der Baumeister oder vom arabischen qasr al-hamra' „Die Rote (Festung)“, zurückzuführen auf die rötliche Färbung der Außenmauern, herrührt. Ein glaubhafter, unabhängig bestätigter Bericht über den Anblick zu Zeiten der arabischen Herrschaft existiert nicht.

 

Ägypten - Dahab

ÄgyptenÄgypten ist die Geburtsstätte einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Bis heute pflegt das moderne Ägypten die Erinnerungen an den Ruhm der Pharaonen, die grandiose Monumente im gesamten Land hinterließen. Aber auch die Herrscher nach ihnen, die Griechen, Römer, Araber und Türken hinterließen in Ägypten ihre bis heute sichtbaren Spuren. Diese weltweit einzigartigen und zum Teil prächtig erhaltenen antiken Monumente gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Land.

Die Lebensader Ägyptens ist der Nil, dessen Quellfluss Kagera im Gebirgsland von Burundi entspringt und auf etwa 1.550 km Länge Ägypten von Süden nach Norden durchfließt, bevor er durch das 24.000 km² große Nildelta in das Mittelmeer mündet.
Abgesehen von einigen Oasen und kleinen Häfen an den Küsten bieten allein sein Wasser und seine fruchtbaren Uferregionen die Grundlage für Anbau und Besiedlung. Diese Fläche macht etwa fünf Prozent des Territoriums aus.

DahabDahab, das ehemalige Fischerdorf im Süden der Sinai-Halbinsel in Ägypten hat sich zu einem beliebten Urlaubsort entwickelt. Im Jahr 2006 lebten in der Stadt etwa 5000 Beduinen und ca. 700 Ausländer. Die 1989 an der südlichen Strandpromenade freigelegten Grundmauern gehören zu einem Leuchtturm und werden zwischen dem 1. und dem 2. Jahrhundert v. Chr. datiert. Der antike angeschlossene nabatäische Hafen lag an der alten Handelsroute und diente als Lagerstätte für Handelswaren der kaufmännischen Stadt Maqnah gegenüber dem heutigen Dahab auf der saudi-arabischen Seite.



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